Doch VORSICHT, die Sonne birgt auch Gefahren …

… schmerzhafter Sonnenbrand:
Autsch, einmal nicht richtig aufgepasst und schon ziert brennende Röte den Körper. Vor allem in den Frühlingsmonaten und bei bedecktem Himmel unterschätzen vieledie Gefahr. Je nach Hauttyp (6 Typen) unterscheidet sich die Zeit, die man ungeschützt in der Sonne verbringen kann. Durch hochwertigen Sonnenschutz (von Fachpersonal individuell beraten lassen!) verlängert sich diese Zeit. Hier gilt die Faustformel: Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = maximale Sonnenzeit, die jedoch nicht ausgereizt werden sollte. Falls es doch passiert, schaffen unsere After-Sun-Produkte mit Aloe vera oder Dexpanthenol Linderung.

… gefährlicher Hautkrebs:
Im Schnitt erkranken deutschlandweit jährlich knapp 200.000 Menschen an hellem und 21.000 Menschen an dunklem Hautkrebs (malignes Melanom). Übeltäter ist meist übermäßige Sonneneinstrahlung über Jahre. Hautmale (Leberflecken), sogenannte Naevi, sollten deshalb auf jeden Fall regelmäßig kontrolliert werden. Achten Sie auf die ABCDE-Regel, also Veränderungen in Bezug auf Asymmetrie, Begrenzung, Farbe (Colour), Durchmesser und Erhabenheit. Ab dem 35. Lebensjahr übernimmt die gesetzliche Krankenkasse alle 2 Jahre ein Screening beim Hautarzt.

…Sonnenstich oder Hitzeschlag:
Extreme Hitzewellen können vor allem für kleine Kinder, ältere und empfindliche Menschen gefährlich sein. Sie reagieren nicht selten mit Kopfschmerzen, Schwindel und verminderter Leistungsfähigkeit. Im schlimmsten Fall droht ein Hitzeschlag (=Wärmestau) oder Sonnenstich (= Reizung der Hirnhaut). Daher ist es im Sommer wichtig, ausreichend zu trinken, eine Kopfbedeckung zu tragen und an heißen Tagen ein Schattenplätzchen zu finden.

Bild: © – stock.adobe.com

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